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"Wohin mit meiner Wut?" und "ich ... du ... wir" verstehen sich als Grundlagenarbeit


Diese Projekte bereiten das Fundament, Kinder und Jugendliche mit den Künsten zu berühren, sie für Anstrengung zu begeistern und Talente zu sichten, ihre Kompetenzen zu stärken.

Hier werden - themenorientiert - mit Künstlern in Schulklassen, Kinder und Jugendliche, für das eigene ich im Zusammenspiel mit den Künsten sensibilisiert.
Wir verbinden künstlerische Projekte mit Prävention, Sprachförderung und Schulentwicklung.

Wir entdecken Potenziale und fördern jede und jeden individuell. Hier bereiten die Künste den Boden, Kinder und Jugendliche für verschiedene Seh- und Hörgewohnheiten zu öffnen, sie neugierig zu machen auf das ihnen Fremde. In diesen Projekten mit Schulen sehen wir Potenziale und Talente, die es langfristig in der 2. Säule zu fördern gilt: mit den Gesamtkunstwerken Global. Wir stärken Jugendliche für ihren persönlichen und beruflichen Lebensweg mit der 3. Säule.

"Wohin mit meiner Wut?" interkulturelle Gewaltprävention durch TanzTheater ist:

  • Stärkung der Klassengemeinschaft
  • Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenzen, psychomotorischen Fähigkeiten
  • Ein aktiver Beitrag zur Sprachförderung
  • Begeisterung für Anstrengung
  • Bewusst sehen und gesehen werden
  • Erleben von ‚Toleranz' ‚Demokratie' und ‚Partizipation'
  • Mädchen und Jungen inszenieren selbstbewusst ihre interkulturellen Geschichten.
  • Nach 4 Schultagen stehen die Ensembles auf der Bühne und zeigen Szenen
  • Das Publikum sieht sich gespiegelt
  • Die Ergebnisse werden für den Unterricht, gerade für Deutsch weitergeführt

Lehrer erhalten ein Klassenprojekt nach der Lehrerfortbildung Basis in der 4. Säule.

Wir tragen unsere methodischen Bausteine in internationale Kontexte mit der 5. Säule

"Wohin mit meiner Wut?" wird mit der 6. Säule wissenschaftlich begleitet.
Wir fragen:

Wie kann die Motivation selbstverantwortlich zu handeln durch
künstlerische Tätigkeit gestärkt werden?
Wie verknüpft sich dieser Forschungsansatz mit den neuesten Ergebnissen
aus der Neurobiologie?
Wie können ästhetische Bildungsprozesse abgebildet werden?

Die Kinder und Jugendlichen zeigen sich für die 7. Säule ihrem Publikum.

academie crearTaT ist spielend und tanzend sprechen

2008 Simge, Bassima, Berfin, Janin, Selvana,
Schule an der Burgweide 3a, Hellen Siegel

Szene: Wind geh in ein anderes Land

Bassima:Ich bin das Herz.
Jeanine:Ich bin der Baum.
Simge:Ich bin die Augen.
Berfin:Glück ist Freude.
Selvana:Ich bin der Wind von der Nordsee.
 
Das Herz:Von dem Wind wird mein Herz ganz trocken.
Die Augen:Und die Augen werden kalt.
Der Baum:Ich mag den Wind
Das Glück:Mein Glück und meine Freude verschwinden vom Wind.
 
Das Herz:Wind geh in ein anderes Land.
Der Wind:Nein ich lebe hier.
Das Herz:Dann mach uns nicht mehr kalt.
 
Der Wind:Aber ich muss Wind machen, weil ich ein Wind bin.
Das Glück:Das ist die Mutter Natur.
Der Baum:Ich bin die Natur, die stehen bleibt.
Das Herz:Das herz braucht man zum leben.
Die Augen:Die Augen sind zum sehen da.
Das Glück:Glück und Freude und Natur gehören zur Welt.
Der Wind:Und der Wind auch.

"ich ...du ...wir" Bildende Künste mit Schulen im Atelier sind im Aufbau

Kinder und Jugendliche arbeiten zu einem breitgefächerten Repertoire der Künste. Architektur, Ausstellungen und Inszenierungen der Hochkultur bringen uns in die innere Bewegung, berühren unsere persönlichen Visionen Auch hier werden grundlegende Fertigkeiten vermittelt, die Basis selbst bewussten Seins und eigenständiger künstlerischer Tätigkeit. Dieses Projekt ist präventiv: Übung in Konzentration, Reflexion und Produktion verknüpft Sprachförderung und psychomotorische Stärken.

Auch dieses Projekt wird von den 7 Säulen getragen.



academie crearTaT ist tun.




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